Wie werde ich Spielzeugtester?

[Gesamt:2    Durchschnitt: 5/5]

 

 

Es hört sich nach einem Traumjob an – und es ist tatsächlich einer! Kinder erhalten Spielzeug, das sie nach Herzenslust ausprobieren und bewerten dürfen. Und das beste dabei: Sie dürfen das Spielzeug in der Regel behalten. Oben drauf gibt es noch Geld zu verdienen. Aber wie funktioniert das Ganze?

 


 

Warum Spielzeugtester wichtig sind

 

Die Spielzeug-Hersteller wollen wissen, womit die Kinder am liebsten spielen. Welche Produkte stehen auf der Wunschliste, und was macht ein gutes Spiel aus? Hast Du als Elternteil Bedenken, wenn Du über den Kauf eines bestimmten Spielzeugs nachdenkst?

Hier kommen die kleinen Spielzeugtester zum Zug. Gefällt ihnen die Farbe? Ist das Material angenehm auf der Haut? Lässt sich das Spielzeug gut handhaben? Wie riecht es? Geht es schnell kaputt oder hält es auch übermütigen Spielaktionen stand? Je nach Bewertung werden Spielzeuge vom Hersteller häufig weiterentwickelt oder bei Nichtgefallen auch aus dem Sortiment genommen.

 


 

So wird dein Kind Spielzeugtester

 

Spielzeugtester gibt es bereits seit den 1960-er Jahren, inzwischen hat sich der Markt natürlich stark verändert. Heute werden die Bewertungen per Video aufgezeichnet und in unterschiedlichen Sozialen Medien veröffentlicht. Es existieren mittlerweile zahlreiche Unternehmen, die sich auf das Testen von Spielzeug spezialisiert haben und entsprechend Verstärkung für ihre jungen Teams suchen.

Nachdem Du Dich und Dein Kind auf einer der Tester-Plattformen registriert hast, werden in der Regel noch zusätzliche Angaben abgefragt. Den Test-Unternehmen ist es beispielsweise wichtig zu wissen, wie alt Dein Kind ist, ob es ein Junge oder ein Mädchen ist und welche Interessen und bestimmten Vorlieben es hat. So kann Dein Kind in die richtige Tester-Gruppe eingeordnet werden und bekommt Spielzeuge, mit denen es sich auch wirklich beschäftigen mag.

 


 

Wie funktioniert es genau, Spielzeuge zu testen?

 

Die Spielzeuge werden in der Regel kostenlos zugeschickt. Wie viele es sind, hängt vom jeweiligen Anbieter ab. Manche versenden zum Beispiel pro Monat eine bestimmte Anzahl an Spielzeugen. Die Kinder können dann ausführlich damit spielen und monatlich ihre Bewertung dazu abgeben. Die Meinung der Kinder wird von der Eltern in einem kurzem Video aufgenommen.

Wie genau das Video aussieht und wie lang es ist, entscheidest Du mit Deinem Kind üblicherweise selbst. Für die Übermittlung des Videos an das Test-Unternehmen erhältst Du meistens eine Anleitung, der Du leicht folgen kannst. Falls Du keine Erfahrungen damit hast, Videos zuzuschneiden, kannst Du die Filmchen auch im so genannten Rohentwurf versenden; sie werden dann von den Mitarbeitern des Test-Unternehmens bei Bedarf nachbearbeitet.

 


 

Was kann Dein Kind als Spielzeugtester verdienen?

 

Ein Spielzeug auf Herz und Nieren zu testen, macht den Kindern einerseits viel Spaß, andererseits steckt aber auch Arbeit dahinter. Zu Beginn war das Geschäft mit eigenen YouTube-Channeln sehr lukrativ, aber der Wettbewerb zieht schon seit einiger Zeit an. Immer mehr Tester veröffentlichen ihre Berichte auf YouTube, und die Verdienstchancen sind entsprechend gesunken.

Bei spielzeugtester.de sieht es dagegen ganz anders aus. Jedes Video zu einem Spielzeugtest wird entweder pauschal mit 100 Euro vergütet, oder Dein Kind darf das getestete Spielzeug behalten. So brauchst Du nicht gleich am Anfang viel Aufwand reinstecken und kannst gemeinsam mit Deinem Kind direkt loslegen.

 


 

Benötigst Du eine spezielle technische Ausstattung?

 

Nein, speziell muss Deine Ausstattung nicht sein. Du benötigst ein möglichst aktuelles Smartphone, das hochauflösende Videos aufzeichnen kann. Das bietet in der Regel jedes neuere Android-Smartphone und jedes iPhone an. Ein Stativ und ein Stabilisator, der bewegte Bilder „ruhig“ aufzeichnet, können Dich beim Aufnehmen unterstützen. Achte auf ausreichend Licht, damit Dein Kind und das getestete Spielzeug im Video gut zu sehen sind.

 


Dies ist ein gesponserter Gastbeitrag