Eine gemütliche Atmosphäre dank LED-Leuchten

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Eine gemütliche Atmosphäre dank LED-Leuchten

 

Der Winter ist die Jahreszeit, in der wir es einfach lieben, zu Hause zu sein und es uns gemütlich zu machen. Vielleicht liegt draußen Schnee, vielleicht ist es trocken, in jedem Fall reicht das Sonnenlicht selten aus, um die Wohnung oder das Haus erstrahlen zu lassen. Diese Aufgabe müssen daher verschiedene Leuchtmittel übernehmen. Praktischerweise gibt es unzählige Varianten, die sich für die Erzeugung unterschiedlicher Lichtstimmung einsetzen lassen. Allein die Auswahl an LED-Leuchten ist schon überwältigend. Besonders schön finden wir ja die Glühbirnen mit Leuchtfäden, die in zahlreichen Formen und Optiken erhältlich sind. Wie wäre es zum Beispiel mit einer röhrenförmigen Glühbirne, in der ein goldener Leuchtfaden zu sehen ist? Auch die Tropfen- und die Kerzenform erfreuen sich großer Beliebtheit. Wer auf einen ungewöhnlichen Retro-Look steht, der kann seine Lampe auch mit einer Birne in Edison-Form bestücken. Sie ist den Leuchten nachempfunden ist, die einst Thomas Edison gestaltet hat. Der US-Amerikaner hat im Jahr 1879 sein erstes Patent auf eine Glühbirne eingereicht, in der ein Kohlefaden für Licht sorgt. Moderne Technik kombiniert das klassische Design nun mit zeitgenössischer LED-Beleuchtung.

 


 

Intelligentes Licht

 

Viele LED-Leuchten sind auch für die Nutzung im Smart Home gedacht. Das bedeutet, dass sie entweder mittels Sprachassistenten wie Amazons Alexa und Apples Siri oder über eine App auf dem Smartphone gesteuert werden können. Zu diesem Zweck sind in den Sockel der Glühbirnen Bluetooth-Empfänger eingebaut. Diese erhalten vom Steuerungselement die Anweisung, eine bestimmte Aktion durchzuführen, die der Besitzer per Befehl angeordnet hat. Nicht nur kann so das Licht mit einem Sprachbefehl oder per Mobiltelefon von jedem beliebigen Ort ein- und ausgeschaltet werden. Auch Optionen wie das Dimmen oder das Wechseln der Farbe sind je nach Modell möglich. Besonders praktisch daran ist, dass keine weiteren Geräte nötig sind, weil die smarte Glühbirne einfach in das Gewinde gedreht wird.

 

 

 


 

Lichterketten das ganze Jahr

 

Die lichtemittierenden Dioden, wie die LEDs vollständig heißen, können nicht nur in einzelnen Glühbirnen zum Einsatz kommen. Auch als Teil von Lichterketten machen sie eine sehr gute Figur. Auch wenn wir die beleuchteten Schläuche in erster Linie mit Weihnachten in Verbindung bringen, sorgen sie auch außerhalb der besinnlichen Tage für eine wohlige Stimmung. Lichterketten können entweder offen sichtbar angebracht oder für eine indirekte Beleuchtung genutzt werden. Weil es die Ketten sowohl in unterschiedlichen Längen als auch mit weißen oder bunten LED-Leuchten gibt, lassen sich sämtliche Vorstellungen realisieren.

 


 

Lampen gegen nächtliche Angst

 

Wer kleine Kinder hat, der weiß, dass sie die Dunkelheit in der Nacht zuweilen als beängstigend empfinden. Wenn sie aus dem Schlaf erwachen, weil die Blase drückt oder ein schlechter Traum sie aufgeschreckt hat, dann sind sie erst einmal durcheinander. Sie müssen sich orientieren, können es aber nicht, weil alles um sie herum im Dunkeln liegt. Daher empfiehlt es sich, das Kinderzimmer mit einer Nachtlampe auszustatten. Normalerweise wird sie in die Steckdose gesteckt und strahlt dann ein schwaches Licht aus. Das stört normalerweise nicht beim Einschlafen, sorgt aber dafür, dass die Kleinen nach dem plötzlichen Aufwachen keine Angst haben. Alternativ gibt es auch Lampen mit einem Bewegungssensor, die ebenfalls in die Steckdose gesteckt werden. Sie schalten sich automatisch ein, wenn sie in der Nähe eine Bewegung registrieren. Diese Lösung eignet sich vor allem für Menschen, die nur bei absoluter Dunkelheit einschlafen können.